Projektmanager 4.0: Sind Sie schon digital?

Projektmanager 4.0: Sind Sie schon digital? Prozesse, Produkte und Projekte haben sich verändert. Dies stellt auch neue Anforderungen an uns Projektmanager. Es ist immer häufiger die Rede vom digitalen Projektmanager. Aber was ist ein digitaler Projektmanager und worin unterscheidet er sich zu mir als klassischer Projektmanager?

Prozesse, Produkte und Projekte haben sich verändert. Dies stellt auch neue Anforderungen an das Projektmanagement. Auch ist immer häufiger die Rede vom digitalen Projektmanager. Aber was macht dieser und worin unterscheidet er sich zum klassischen Projektmanager?

Unternehmen durchleben seit einigen Jahren einen Wandel – von der Unternehmenskultur bis hin zu neuen Arbeitsweisen. Durch flexible Prozesse, die Nutzung von Workflows und agile Vorgehensweisen werden auch das Projektmanagement, der Projektmanager und die Teams geprägt. In diesem Zusammenhang wird immer häufiger vom „digitalen Projektmanager von Morgen“ gesprochen, der die Herausforderungen des digitalen Wandels optimal managed.

Klassischer vs. digitaler Projektmanager

Aber was unterscheidet einen digitalen von einem klassischen Projektmanager? Allein die Tatsache, dass Projekte neuen Geschäftsprozessen folgen, macht aus uns noch keinen digitalen Projektmanager. Um den Unterschied darzustellen, gilt es erst einmal herauszustellen, was der Kernunterschied zwischen beiden Rollenbeschreibungen ist: Es ist die Ergänzung „digital“.

Projektmanagement ohne der Ergänzung „digital“ wird oftmals mit Projektaufgaben verbunden, die „analog“ erscheinen und bei denen noch Stifte, Papier, Whiteboards, Klebezettel oder dezentrale Projektdateien zur Organisation eines Projekts verwendet werden.

„Digitales“ Projektmanagement hingegen wird assoziiert mit der Online-Nutzung aktueller Softwaretools, Collaboration-Software und der Speicherung von Daten in der Cloud, um jederzeit auf Projektinformationen zugreifen zu können.

Innovative Technologien

Ein digitaler Projektmanager schöpft demzufolge die neusten verfügbaren Technologien aus und unterscheidet sich von „analogen“ Methoden durch eine hohe Ausführungsgeschwindigkeit. Somit kann er Entscheidungen schneller treffen und Arbeitsabläufe effizienter gestalten.

Da Projekte größer und komplexer werden und somit auch die Anforderungen wachsen, diese in kürzerer Zeit abzuwickeln, wird der Einsatz von digitalen Projektmanagementlösungen immer selbstverständlicher und bietet auch entsprechende Vorteile:

  • Durch Cloudbasierte Tools liegen Informationen oder Dateien zentral und jederzeit zugänglich ab, was eine effiziente Arbeitsweise fördert.
  • Projektinformationen lassen sich schneller organisieren und teilen.
  • In Echtzeit abrufbare Informationen schaffen Transparenz zu aktuellen Arbeitsständen, auch Engpässe können schnell identifiziert werden.
  • Stakeholder können jederzeit auf aktuelle Informationen zugreifen, was zu geringeren Aufwänden in der Projektkommunikation führt.

Fazit

Zusammengefasst kann ich jedoch festhalten, dass die Ziele beim klassischen und digitalen Projektmanager dieselben sind: effiziente Abläufe gestalten und somit den Projekterfolg sicherstellen.

Auch die alleinige Nutzung moderner Softwarelösungen macht noch keinen digitalen Projektmanager aus. In meinen Augen ist es das Wissen und die Fähigkeit, die digitalen Lösungen so optimiert einzusetzen, damit der Projektmanager durch einen effektiven Einsatz das Beste aus der Projektkommunikation und dem Team herausholt und somit die Chancen auf einen Projekterfolg verbessert.

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